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Mit: Míriam Planas Brendan Ogle Vladimir Simović

Städte und Regionen in ganz Europa wehren sich seit Jahren gegen die Privatisierung der Wasser- und Abwasserversorgung und rekommunalisieren die Versorgung an vielen Orten erfolgreich. In Berlin konnte bspw. der Berliner Wassertisch mit einem erfolgreichen Volksbegehren schon Ende 2013 durchsetzen, dass die Wasserversorgung wieder in öffentlicher Hand ist.

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Felder verdorren, die Meere versinken im Plastikmüll. Klimawandel und die Zerstörung der Lebensgrundlagen bedrohen die Menschheit. Aber die Regierung verschiebt die Klimaziele. Die Autoindustrie will neue Autos. Die Grünen wollen den Kapitalismus grün anstreichen.

Wie kann die LINKE zu einem tragenden Akteur in der aktuellen Klima- und Umweltbewegung werden? Mit welchen Projekten zeigen wir, dass sozial und ökologisch untrennbar zusammenhängt? Wie kann die LINKE mit dem sozialökologischen Umbau zum gesellschaftlichen Akteur werden?

Wie wandelt sich unsere Welt mit kostenfreiem öffentlichen Verkehr?

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Mit: Sabine Leidig Ingrid Remmers Bernhard Knierim Stephan Krull

Umsteuern in der Verkehrspolitik ist überfällig. Das geht, wenn die Menschen überzeugt sind, das es besser wird und mitmachen: Als Produzenten, als Konsumenten, als soziale Wesen mit spezifischen Wünschen, Träumen, Zielen und Möglichkeiten. Das betrifft unmittelbar die Art und Weise der Produktion wie das Produkt selbst – es geht also um eine doppelte Transformation.

Erfahrungsaustausch zu lokaler Klima- und Energiepolitik

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Linke Forderungen nach einer Energiewende von unten stellen in den Mittelpunkt: erneuerbare Energiequellen, dezentrale Organisation und demokratische Kontrolle. Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für eine Umsetzung auf lokaler Ebene? Unter welchen Bedingungen gelingt die Energiewende von unten? Welche Strategien brauchen Akteure vor Ort, um linke Alternativen ins Gespräch zu bringen und voranzutreiben? Der Workshop richtet sich an linke Kommunalpolitiker*innen und lokal Aktive.

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Mit: Alex Demirović Hilary Wainwright Pascal Zwicky

Es wird wieder über Demokratie in der Wirtschaft diskutiert. Das ist gut so und drängend. Denn mit dem neoliberalen Kapitalismus geht die Enteignung der Arbeitenden, die Klimakrise und die Aushöhlung der Demokratie einher. Die Aktionäre interessiert nur die Vermehrung ihres Vermögens, nicht die Interessen und Gesundheit der Beschäftigten oder die ökologischen Folgen der Produktion.

Wie sich ein gutes Leben verallgemeinern lässt.

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Mit: Kirsten Tackmann Jürgen Maier

Regional, saisonal, biologisch: die Diskussion um das „richtige“ Essen ist in den vergangenen Jahren lauter geworden, und das ist auch gut so.

Klima, imperiale Lebensweise und Gegenwehr

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Mit: Birgit Mahnkopf Nina Treu Axel Troost

Um das gute Leben für alle zu verwirklichen ohne die natürlichen Grundlagen des Wohlstands nach und nach zu verfeuern, braucht es linke Antworten auf die Frage, wie künftig Wirtschaft und Gesellschaft grundsätzlich neu organisiert werden können.

Was die Kommunen tun können

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Mit: Harald Wolf Matthias Bärwolff Sabine Leidig

Die Kräfte für den verkehrspolitischen Umstieg formieren sich. Um zugleich zu einer solidarischen Erneuerung des Öffentlichen beitragen zu können, muss konzeptionell und politisch-praktisch intensiv gearbeitet werden.

Das gilt insbesondere für die Vernetzung der Aktiven und die Entwicklung einer bündnispolitischen Plattform der emanzipativ-solidarischen Kräfte. DIE LINKE. kann dabei wesentlich helfen, wenn sie von den Erfahrungen anderer linker Parteien in Europa und der Welt lernt.