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Was gibt es gemütlicheres als sich mit einer Kiste voll spannender Abenteuergeschichten in Decken zu kuscheln und miteinander auf Traumreisen zu gehen?

Kommt und begleitet Helden und Heldinnen aus unseren Geschichten auf ihren Abenteuern an ferne Orte, in unbekannte Sphären oder gar in die Zukunft.

 

Abschluss-Podium

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Mit: Katja Kipping Nick Srnicek Alex Demirović

Das rechte Raunen und der alte Wunsch nach neuen Führern ist nur die halbe Wahrheit unserer Gegenwart. Denn es gibt auch jene, die sich bis heute der autoritären Wende verweigern, weil sie eine solidarische Zukunft wollen.

Talk zum Abschluss des Fem.Lab

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Mit: Tove Soiland Marta Dillon Nilüfer Koc Bettina Gutperl

Seit 100 Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen (1918), seit 50 Jahren steht fest, dass wir nicht nur den Kapitalismus, sondern auch das Patriarchat überwinden müssen (1968) und seit spätestens 10 Jahren ist klar, dass der neoliberale Kapitalismus in einer tiefen Krise steckt und dabei unsägliches Leid für die Vielen mit sich bringt (2008).

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Die Linke Woche der Zukunft eröffnet den Teilnehmenden ein vielfältiges Angebot an Lerninhalten und Möglichkeiten zum politischen Austausch.

Die "reflexiven Zeitmaschinen" bieten Orte der Ruhe und Reflexion inmitten dieses Geschehens. Sie sind eine Einladung an alle die Lust haben, Ideen, Anregungen und Handlungsansätze zu reflektieren und in eine geschärfte Zukunftsausrichtung zu integrieren. 

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Aktive, transformative Zukunftsgestaltung braucht scharfe Analyse und treffsicheres Handeln der Akteur*innen gleichermaßen.

Damit Handeln jedoch überhaupt möglich wird, müssen auch Mut und Herz mitspielen. Um eine ganzheitliche Betrachtung der auf die Zukunft ausgerichteten Wünsche, Utopien und Motivationen zu ermöglichen, werden während der LWdZ an verschiedenen Standorten Reflexionsorte angeboten, um sich mit den Gedanken und Gefühlen politischen Zukunftshandelns auseinander zu setzen und Ideen für das eigene Handeln zu entwickeln.

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Ein Abend zum Unterhalten, für den Text-, Video- und Musikschnipsel zu einer Collage zusammengefügt werden.

Vier Bilder lassen wir hier sprechen durch Performen, Lesen und Singen(lassen): Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben; Hoffnung entsteht durch Revolte; Absurd ist, was ist, und nicht zu glauben, dass es anders sein könnte und schließlich: wo ist die Utopie?

Gastgeber*innen dieser außergewöhnlichen Collage sind Janis Walter, Katharina Vitt, Ann-Katrin Lebuhn und Fabian Blunck.